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| 4. Lippische Kampfsport-Meisterschaft 2007.... Der Shaolin Kempo Leopoldshöhe e.V. reiste am 2.6.2007
zu dieser Veranstaltung mit 10 Startern an. Gegen 9:30 Uhr sollte der Wettkampf beginnen. Mit einer noch zu vertretenen Verspätung von knapp einer halben Stunde begann der Wettkampf mit der Begrüßung durch Reinhold Weidemann. Dieser erlaubte sich hier eine Spitze gen der nicht angereisten Vereine aus Augustdorf und Steinheim. Begonnen wurde mit den Waffenformen. Hier waren für uns Oliver und Jendrik Freudenberg an den Start getreten. Jendrik konnte sich in eine Gruppe von 3 Startern einreihen, die in einem Stechen den ersten Platz unter sich ausmachen sollten. Durch eine Verkettung „unglücklicher Zufälle“ konnte er, trotz guter Leistung, nur den dritten Platz für sich erobern. Mit Blick auf seinen erst dritten Start mit der Waffe ein akzeptables Ergebnis. Oliver nahm die Erfahrung aus dem ersten Wettkampf unter Beteiligung an der Waffenform mit, und lieferte ebenfalls eine gute Leistung. Auf diesen Teil des Wettkampfes folgte „Kata/Formen/Saifa“. Dort konnten sich die mitgereisten Jungstarter des Shaolin Kempo Leopoldshöhe .e.V. in ihren gigantischen Gruppen leider nicht unter die ersten drei vorkämpfen. Die Ausnahme bildete Dave Feldmann, der seine Gruppe spielend meisterte, sich ebenfalls in ein Stechen um den ersten Platz brachte, dort aber an der Nervosität scheiterte und doch einen guten zweiten Platz für sich verbuchen konnte. Oliver und Jendrik durften in der Kata zusammen mit Jennifer Nolte in einer Gruppe messen. Sie brachten alle routiniert gute Leistungen, doch leider reichte es diesmal nicht zu einer Platzierung unter den ersten drein. Oliver war zwar im Stechen um den dritten Platz, doch dies gewann sein Kontrahent, nicht ganz unumstritten. Nach Beendigung der Kihon Kumite-(Partnerübungen)kategorie traten die Teilnehmer eine Mittagspause an. Die wurde im Stile einer Showveranstalltung vom Hauptkamprichter Andreas Brechmann beendet. Darauf folgte eine Siegerehrung, an welcher Landrat Friedrich Heuwinkel aktiv mitwirkte. Er durfte die Pokale überreichen. Nach dieser reisten die Jungstarter ab. Zurück blieben die, die noch im Kampf ihr Geschick beweisen wollten. Dazu kam es allerdings nicht, da die Veranstalter nicht
in der Lage waren ihre Kampfflächen reibungslos zu besetzen. Und
mittlerweile etwa 9 Stunden seid Turnierbeginn vergangen waren. Ohne
die erhofften Kämpfe und die Lehren daraus, reisten die leicht
verärgerten Kämpfer auf Grund dieses ziemlichen Durcheinanders
ab.
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